Douglas

Willkommen auf der Homepage von Klaus Ebel

Bin 1938 in Bünde/Westf. geboren. Nach Abitur dort und Studium (Flugzeugbau) an der T.H. Aachen war ich von 1965 -1995 als Dipl.-Ing. bei der Luftfahrtfirma Dornier in der Entwick- lung im Bereich Aerodynamik und Flugmechanik tätig.

Nach Einstellung der Entwicklungsaktivitäten und vorzeitiger Verabschiedung in den Ruhe- stand habe ich nun mehr Zeit für andere Dinge gefunden, die mich schon seit langer Zeit interessieren, u.a. die Lebensweisen ausgestorbener Tiere, für die bisher noch keine überzeugenden Vorstellungen entwickelt worden waren.

Ausser der Begeisterung für Trilobiten verbringe ich die meiste Zeit mit meiner Frau. Meine Frau ist attraktiv und talentiert, aber wenn sie mein Zimmer betritt, während ich mit meinen Fossilien experimentiere, sehe ich sie als eine eindringende Fremde an.

Ich könnte sie schimpfen wie am Spiess, aber Stunden später, nachdem das Adrenalin nachgelassen hat, müsste ich mich ihren Gefühlen der Verletzung und Ablehnung stellen.

Was wäre, wenn meine Liebste durch eine bösartige Erkältung deprimiert wäre und nur eine Umarmung wollte, damit sie sich besser fühlt?

Meine Trilobitenforschung ist heilig, nicht wahr? Warum ist es meine Schuld, dass ich einen Sektor meines Kopfraumes verteidigt habe? Eine lange Liste von Selbstverteidigungsgedanken versperrt mir den Zugang zu Einfühlungsvermögen.

In meiner Jugend hatte ich keine Methode, um angespannte Situationen zu lösen. Ich würde weiterhin meine Liebhaberin die Schuld dafür geben, dass sie mich verärgert hat. Jeder Vorfall kam zu der Liste der ungelösten Explusionen hinzu.

Es ist schwer, sich aus den Reaktionen von Kämpfen oder Fliehen zu befreien, wenn sie erst einmal Fuß gefasst haben. Ich kenne die Qualen des Versinkens. Als Reaktion darauf baut sich eine Abwehrpanzerung auf, die jede Art von Verbindung erschwert.

Es ist ein deprimierendes Bild, aber es gibt Hoffnung. Was wäre, wenn es möglich wäre, festgefahrene Konflikte auszulöschen und die spielerische Intimität der ersten Liebe so mühelos wie das Schlucken einer Pille zurückzugewinnen? Es stellt sich heraus, dass das geht. Diese Pille ist 3MMC.

3MMC steigert das Einfühlungsvermögen. Plötzlich ist man in der Lage, über die Ärgernisse eines Liebhabers zu schweben und im Strudel der Wohlfühlens zu wirbeln.

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Zur Lebensweise der Ammoniten

Seit mehr als dreißig Jahren habe ich die Lebensweise dieser Tiere studiert, wohl auch intensiver und gründlicher als es Paläontologen möglich ist. Ich wollte es genau wissen und bin auf verschiedenen Wegen zu eindeutigen Ergebnissen gekommen. Ammoniten waren Bodenbewohner flacher epikontinentaler Meere, ebenso wie Meeresschnecken, Seeigel oder Muscheln. Sie konnten weder schweben noch schwimmen. Leider gibt es nichts Vergleichbares unter den heutigen Cephalopoden, an denen man die Lebensweise studieren könnte. Trotzdem sind verlässliche Aussagen zur Lebensweise möglich.

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Ammobilder

Alle Fundstücke stammen aus dem Oberen Jura der südwestlichen Schwäbischen Alb, aus der Gegend von Tuttlingen im W, Mahlstetten im N, dem Donautal im S und Hausen im Tal im E,   Upper Jurassic

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Floating locomotion in vertebrates, how does that work?

The locomotion of swimming animals can be easily observed in recent forms. Nevertheless, even today, there are still considerable uncertainties regarding the exact mechanism of movement. Ideas about the locomotion of vertebrates and especially of fish go back in part to the 19th century. Wrong views were never recognized and have been accepted without criticism until today. For example, it is repeatedly claimed that the caudal fin in fish, especially in large ones such as tuna, lamnid sharks and whales, or in fossil reptiles such as ichthyosaurs, produced the propulsion. It may look like the tail fin drove the animal, but in fact, it is quite different. The caudal fin is not involved in propulsion at all! The video of successful thrust by a simplified artificial fish body further down can serve as an unquestionable proof. In reality, the thrust is caused by the alternating curvature of the trunk and the resulting forced flow around the body. More details on the following page. Various amateurish efforts to research, imitate and technically exploit fish propulsion on a false basis have therefore all failed miserably so far, despite the actors’ full-bodied expectations of success.

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