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navhomeng

Fossilien haben mich seit meiner ersten Begegnung damit im Jahr 1974  interessiert. Dieses Hobby hat mich viele Jahre begleitet und zu eingehender Beschäftigung mit ausgestorbenen Tieren und ihrer Lebensweise angeregt. Jenseits der Beschreibung von Fossilien fand ich allerdings keine überzeugenden Antworten auf meine Fragen, nur Spekulationen, und es wurde mir bald klar, dass viele Vorstellungen auf tönernen Füßen stehen. Durch meinen Beruf war ich exakte Lösungen gewohnt und konnte mich nicht mit der in der Paläontologie üblichen Methode anfreunden, die im Erzählen spekulativer Geschichten ohne irgendwelche Beweise besteht, die man deshalb nicht ernst nehmen kann und es auch nicht muss. Mit der traditionellen philosophisch-historischen Betrachtungsweise der Paläontologen sind Fragen der Lebensweise nicht zu klären. Sie können sich ihre Vorstellungen zu ausgestorbenen Tieren nur erträumen, für die Wirklichkeit fehlt ihnen das nötige Wissen.Tiefgehendes Verständnis und Kompetenz in naturwissenschaftlichem Vorgehen darf man da nicht unbedingt erwarten. Andererseits sollte ihnen aber auch bekannt sein, dass eine Vorstellung in Harmonie mit physikalischen Gesetzen nicht ganz falsch sein kann.

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Stand        2014

Online seit 2000

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Begrüße Sie mit ein paar Bildern, schöne Erinnerungen

Aufgewachsen bin ich in Bünde in Ostwestfalen. Nach dem Studium der Flugphysik an der RWTH Aachen war ich dreißig Jahre lang in der Luftfahrtfirma Dornier im Bereich Aerodynamik und Flugmechanik tätig, bis zum Aus der Flugzeugentwicklung.

klaus

Als Ingenieur verfügt man über geeignete Möglichkeiten, um manchen Geheimnissen der Natur auf die Spur zu kommen. Es lässt sich erkennen, welche physikalischen Prinzipien bei der Entwicklung eines Tieres maßgeblich beteiligt waren und wie sie sich auf seine Lebensfunktionen ausgewirkt bzw. wie sie diese im Verlauf der Evolution beeinflusst und verändert haben. Durch die Anwendung auf Physik basierender naturwissenschaftlicher Methoden ließen sich die angeblichen Rätsel relativ leicht lösen. Bei einem solchen Ansatz gibt es es nur ein Richtig oder ein Falsch, ein falscher Ansatz braucht nicht weiter verfolgt zu werden.

Die Beschäftigung mit solchen Problemen hat mir viel Freude gemacht, ließen sich doch die berufliche Erfahrung sowie das erworbene Wissen noch sinnvoll anwenden. Abseits des Mainstreams sind mir einige schöne Entdeckungen gelungen. Eine davon, nämlich die der wahren physikalischen und hydrodynamischen Zusammenhänge bei der schnellen Fortbewegung von  Fischen, hätte Aussicht, als energiegünstiger Antrieb für alle möglichen Wasserfahrzeuge eine technische Anwendung zu finden, wenn sich nur mal jemand ernsthaft trauen würde etwas Geld für systematische Untersuchungen in die Hand zu nehmen.